Das Aparthotel und die Ausstattung sind schön. Die Lage ist ebenso gut. Alles ist sauber und sehr neu. Die Betten sind (zumindest für uns) zu hart und daran sollte man nicht sparen. Schlafqualität daher nicht so gut.
Was uns allerdings wirklich negativ aufgefallen ist, ist der unprofessionelle Service einiger Damen an der Rezeption. Wenn man schon Service anbietet, sollte man Hospitality leben. Auf unsere Frage bei Ankunft am Freitag um 19 Uhr, ob wir den Brötchen Service bestellen könnten, sagte man uns dass man bis 16 Uhr bestellen müsse und es nicht mehr ginge. Eine kurze Info per Email vor Ankunft dazu hätten wir sehr geschätzt. Als wir es für Sonntag bestellen wollten, teilte man uns mit, dass es sonntags keinen Service gäbe (selbst im Fahrstuhl wird damit geworben, dass es täglichen FrühstücksService gibt. )
Wenn man also nur zwei Tage da ist, muss man das beachten und hoffen, dass es irgendwo ein Frühstückslokal gibt.
Leider war auch die Art und Weise relativ pampig und überfordert. Als wir fragten, ob wir Sonntag (wird auch auf dem Infoblatt mit angeboten) kostenlos bis 12 Uhr bleiben können anstatt 10 Uhr (da wir noch nicht einmal 24 Stunden da waren), antwortete man mit Unverständnis und dass das nicht ginge, da das Putzteam komme und neue Anreise erwartet werde. Interessant nur, dass alle 4 Häuser nahezu leer waren…
Es geht mal wieder nicht um das „ob“ sondern um das „wie“. Es wäre nicht nur einfach, sondern professionell, wenn man uns vorab zu den Themen informiert hätte und uns gefragt hätte, ob wir eventuell Brötchenservice für Samstag wünschen und uns direkt proaktiv angeboten hätte bis 12 Uhr auszuchecken.
Wir wünschen uns bei so einem schönen Haus und vor allem, so einem schönen Tal, dass auch hier, der Kunde anders abgeholt wird und Hospitality gelebt wird. Am Ende ist es eine Dienstleistung und ein Service und ein Haus kann nur so schön sein, wie man empfangen wird.
Das Personal benötigt Schulung und Feinschliff. Egal, wer vor einem steht und egal, was der Kunde für einen Wunsch hat, man muss entsprechend so darauf eingehen, dass man zumindest den Anschein erweckt, dass man sich bemüht.
Der Aufenthalt wäre dann magisch gewesen.
Nataša Schulte zur Hausen & weitere Familien.
Was uns allerdings wirklich negativ aufgefallen ist, ist der unprofessionelle Service einiger Damen an der Rezeption. Wenn man schon Service anbietet, sollte man Hospitality leben. Auf unsere Frage bei Ankunft am Freitag um 19 Uhr, ob wir den Brötchen Service bestellen könnten, sagte man uns dass man bis 16 Uhr bestellen müsse und es nicht mehr ginge. Eine kurze Info per Email vor Ankunft dazu hätten wir sehr geschätzt. Als wir es für Sonntag bestellen wollten, teilte man uns mit, dass es sonntags keinen Service gäbe (selbst im Fahrstuhl wird damit geworben, dass es täglichen FrühstücksService gibt. )
Wenn man also nur zwei Tage da ist, muss man das beachten und hoffen, dass es irgendwo ein Frühstückslokal gibt.
Leider war auch die Art und Weise relativ pampig und überfordert. Als wir fragten, ob wir Sonntag (wird auch auf dem Infoblatt mit angeboten) kostenlos bis 12 Uhr bleiben können anstatt 10 Uhr (da wir noch nicht einmal 24 Stunden da waren), antwortete man mit Unverständnis und dass das nicht ginge, da das Putzteam komme und neue Anreise erwartet werde. Interessant nur, dass alle 4 Häuser nahezu leer waren…
Es geht mal wieder nicht um das „ob“ sondern um das „wie“. Es wäre nicht nur einfach, sondern professionell, wenn man uns vorab zu den Themen informiert hätte und uns gefragt hätte, ob wir eventuell Brötchenservice für Samstag wünschen und uns direkt proaktiv angeboten hätte bis 12 Uhr auszuchecken.
Wir wünschen uns bei so einem schönen Haus und vor allem, so einem schönen Tal, dass auch hier, der Kunde anders abgeholt wird und Hospitality gelebt wird. Am Ende ist es eine Dienstleistung und ein Service und ein Haus kann nur so schön sein, wie man empfangen wird.
Das Personal benötigt Schulung und Feinschliff. Egal, wer vor einem steht und egal, was der Kunde für einen Wunsch hat, man muss entsprechend so darauf eingehen, dass man zumindest den Anschein erweckt, dass man sich bemüht.
Der Aufenthalt wäre dann magisch gewesen.
Nataša Schulte zur Hausen & weitere Familien.