Wir waren im Rahmen einer Rundreise von den Victoria Fällen nach Windhuk für zwei Nächte in der Rainbow River Lodge. Insgesamt waren wir mit dem Aufenthalt sehr zufrieden.
Alle Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Zur Begrüßung gab es ein Begrüßungsgetränk. Alle Gepäckstücke wurden von Helfern schnell zu den entsprechenden Bungalows gebracht.
Der Gastronomiebereich liegt auf einer Terrasse auf Pfählen direkt am Fluss und teilweise über dem Fluss. Lage und Aussicht sind fantastisch. Es gibt dort keinerlei geschlossene Räume, alles ist nur teilweise überdacht.
Das Frühstück war in Ordnung aber nichts besonderes. Es gab eine kleine, aber ausreichende Auswahl. Eierspeisen konnte man extra bestellen. Der Service war freundlich. Bei unseren Abendessen im Haus war der Service gelegentlich etwas überfordert, wir waren aber auch 30 Personen, aber trotzdem immer freundlich und engagiert. Das Essen war auch gut. Das Steak am ersten Abend war fantastisch. Alles Grillbare wird direkt neben dem Gastronomiebereich auf einem großen offenen Grill zubereitet. Allerdings haben sich mehrere aus der Gruppe den Magen verdorben (haben alle reichlich Salat gegessen). Dies ist aber vermutlich nicht die Schuld der Lodge, Salat kann ich nicht kochen, er wird aber gewaschen, und außerhalb Europas muss ich halt damit rechnen, dass im Wasser einfach Keime sein können mit denen ein mitteleuropäischer Magen überfordert ist.
Das Hotelgelände ist sehr weitläufig und üppig bewachsen. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Wer allerdings schlecht zu Fuß ist oder auf Hilfsmittel angewiesen ist, für den ist dieses Hotel definitiv nichts. Das gesamte Gelände liegt an einem Hang zum Cubango Fluss.
WLAN gab es im Bereich der Bar. Ich muss allerdings sagen, dass ich es auf der Afrikareise sehr angenehm fand oft nicht erreichbar zu sein und keine Benachrichtigungen zu bekommen.
Die Zimmer sind kleine auf dem Gelände verteilte Bungalows mit Strohdach. Der Wohnbereich ist von der Größe eher klein, aber vollkommen ausreichend. Alles war sauber und die Betten waren bequem. Das Bad war vom Platz her großzügig und alles funktionierte einwandfrei. Schön ist die kleine Terrasse vor dem eigenen kleinen Bungalow. Unser Bungalow war aber schon etwas in die Jahre gekommen, aber trotzdem vollkommen akzeptabel. Leider war dies unser erstes Hotel auf der Rundreise ohne Klimaanlage, es war von der Temperatur aufgrund des Schattens durch die Bäume aber auszuhalten. Die Moskitonetze hatten schon kleinere Löcher. Und ohne von zu Hause mitgebrachte Hilfsmittel, Tesa Powerstrip, hätte ich nicht gewusst, wie man das Moskitonetz schließen soll.
Unser großer Deckenventilator war leider kaputt. Stattdessen stand ein kleiner Standventilator im Zimmer. Der war mit der ausreichenden Kühlung der beiden getrennt stehenden Betten allerdings etwas überfordert.
Zum Hotel gehört ein kleiner Pool.
Das Hotel liegt einige Kilometer außerhalb des Ortes. Es ist ganz interessant einmal durch den Ort zu fahren, aber bedeutende Sehenswürdigkeiten gibt es nicht. Der Ort ist also höchstens für Einkäufe oder Tanken interessant.
Krass sind die Kontraste. Unten am Fluss in der Lodge fühlt man sich wie in der Wildnis und seiner eigenen Welt. 200 m vor dem Gelände der Lodge befindet man sich im Lebensbereich der Einheimischen, wo diese in einfachsten Blechhütten in bitterer Armut hausen. Aber diese Lebensbedingungen sind normal für einen Großteil der Afrikaner und die alltägliche Realität. Damit konfrontiert zu sein, macht einen demütig und dankbar für die Möglichkeit zu einer Reise machen zu können.
Sehr zu empfehlen ist die Fahrt auf dem Fluß am späten Nachmittag. Die Lodge verfügt über ein eigenes Boot, dessen Anleger nur ungefähr 50 m von der Terrasse entfernt ist. An größeren Tieren haben wir eigentlich nur Flusspferde und ein Krokodil gesehen. Diese dafür aber sehr nah und eindrucksvoll. Ganz toll war auch die riesige Kolonie von Bienenfressern.
Am Ende werden es gut gemeinte 4 Sterne. Trotz der kleinen Schwächen haben wir uns dort wohl gefühlt und würden wieder kommen.
Alle Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Zur Begrüßung gab es ein Begrüßungsgetränk. Alle Gepäckstücke wurden von Helfern schnell zu den entsprechenden Bungalows gebracht.
Der Gastronomiebereich liegt auf einer Terrasse auf Pfählen direkt am Fluss und teilweise über dem Fluss. Lage und Aussicht sind fantastisch. Es gibt dort keinerlei geschlossene Räume, alles ist nur teilweise überdacht.
Das Frühstück war in Ordnung aber nichts besonderes. Es gab eine kleine, aber ausreichende Auswahl. Eierspeisen konnte man extra bestellen. Der Service war freundlich. Bei unseren Abendessen im Haus war der Service gelegentlich etwas überfordert, wir waren aber auch 30 Personen, aber trotzdem immer freundlich und engagiert. Das Essen war auch gut. Das Steak am ersten Abend war fantastisch. Alles Grillbare wird direkt neben dem Gastronomiebereich auf einem großen offenen Grill zubereitet. Allerdings haben sich mehrere aus der Gruppe den Magen verdorben (haben alle reichlich Salat gegessen). Dies ist aber vermutlich nicht die Schuld der Lodge, Salat kann ich nicht kochen, er wird aber gewaschen, und außerhalb Europas muss ich halt damit rechnen, dass im Wasser einfach Keime sein können mit denen ein mitteleuropäischer Magen überfordert ist.
Das Hotelgelände ist sehr weitläufig und üppig bewachsen. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Wer allerdings schlecht zu Fuß ist oder auf Hilfsmittel angewiesen ist, für den ist dieses Hotel definitiv nichts. Das gesamte Gelände liegt an einem Hang zum Cubango Fluss.
WLAN gab es im Bereich der Bar. Ich muss allerdings sagen, dass ich es auf der Afrikareise sehr angenehm fand oft nicht erreichbar zu sein und keine Benachrichtigungen zu bekommen.
Die Zimmer sind kleine auf dem Gelände verteilte Bungalows mit Strohdach. Der Wohnbereich ist von der Größe eher klein, aber vollkommen ausreichend. Alles war sauber und die Betten waren bequem. Das Bad war vom Platz her großzügig und alles funktionierte einwandfrei. Schön ist die kleine Terrasse vor dem eigenen kleinen Bungalow. Unser Bungalow war aber schon etwas in die Jahre gekommen, aber trotzdem vollkommen akzeptabel. Leider war dies unser erstes Hotel auf der Rundreise ohne Klimaanlage, es war von der Temperatur aufgrund des Schattens durch die Bäume aber auszuhalten. Die Moskitonetze hatten schon kleinere Löcher. Und ohne von zu Hause mitgebrachte Hilfsmittel, Tesa Powerstrip, hätte ich nicht gewusst, wie man das Moskitonetz schließen soll.
Unser großer Deckenventilator war leider kaputt. Stattdessen stand ein kleiner Standventilator im Zimmer. Der war mit der ausreichenden Kühlung der beiden getrennt stehenden Betten allerdings etwas überfordert.
Zum Hotel gehört ein kleiner Pool.
Das Hotel liegt einige Kilometer außerhalb des Ortes. Es ist ganz interessant einmal durch den Ort zu fahren, aber bedeutende Sehenswürdigkeiten gibt es nicht. Der Ort ist also höchstens für Einkäufe oder Tanken interessant.
Krass sind die Kontraste. Unten am Fluss in der Lodge fühlt man sich wie in der Wildnis und seiner eigenen Welt. 200 m vor dem Gelände der Lodge befindet man sich im Lebensbereich der Einheimischen, wo diese in einfachsten Blechhütten in bitterer Armut hausen. Aber diese Lebensbedingungen sind normal für einen Großteil der Afrikaner und die alltägliche Realität. Damit konfrontiert zu sein, macht einen demütig und dankbar für die Möglichkeit zu einer Reise machen zu können.
Sehr zu empfehlen ist die Fahrt auf dem Fluß am späten Nachmittag. Die Lodge verfügt über ein eigenes Boot, dessen Anleger nur ungefähr 50 m von der Terrasse entfernt ist. An größeren Tieren haben wir eigentlich nur Flusspferde und ein Krokodil gesehen. Diese dafür aber sehr nah und eindrucksvoll. Ganz toll war auch die riesige Kolonie von Bienenfressern.
Am Ende werden es gut gemeinte 4 Sterne. Trotz der kleinen Schwächen haben wir uns dort wohl gefühlt und würden wieder kommen.